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Willenbücher Bestattungen

  • Unser Ansprechpartner: Frank Willenbücher
  • Firmensitz: Darmstadt
  • Branche: Bestattung

Für Willenbücher Bestattungen haben wir ein weiteres Mal zu einem Rundumschlag ausgeholt: ALLES NEU – vom Corporate Design über Webauftritt hin zu Kanälen in diversen sozialen Medien…

WordPress - Content Management System

Wer durchs Internet surft, sucht meist auch Informationen. Wir suchen, durchstöbern, lesen und betrachten die Bilder und Videos sowie das Gesamtdesign. Dass das alles reibungslos funktioniert, nehmen wir als Selbstverständlich hin.

Dass eine Technik jedoch auch ihre Tricks und Tücken hat, bemerken wir erst, wenn mal was nicht funktioniert.

Damit das möglichst selten oder nie passiert, nutzen wir seit über zehn Jahren das  Contentmanagementsystem (CMS) WordPress.

WordPress bietet Unmengen an Gestaltungs- und Erweiterungsmöglichkeiten. Die Wahl der richtigen Erweiterungen erlaubt, die Funktionen anzubieten die benötigt werden. All das, ist mit WordPress kein Problem.

Und wenn es mal eine wichtige Funktion nicht gibt – dann entwickeln wir sie halt 😉  Wie zum Beispiel Gedenkseiten.

Corporate Design und Gestaltung

Nach unserer Philosophie ist Design nie Selbstzweck. Ein gutes Design hilft, Inhalte besser zu vermitteln, Inhalte besser erfassbar zu machen. 

Design im Sinne des „Corporate Design“ sorgt für Wiedererkennung und die klare Zuordnung zum Absender einer Botschaft.

Auf diesen Grundsätzen basiert auch die neue Webseite von Willenbücher Bestattungen. 

Im Vordergrund stehen die Inhalte: Texte und Bilder, die das Unternehmen und den Unternehmer und die Leistungen zeigen und beschreiben.

Die Gestaltung an sich scheint „unauffällig“: viel weiß, klare, schnörkellose Bild-Text-Aufteilung, dezenter Einsatz der Hausfarben orange und grau.

In Verbindung mit der Bildsprache und -gestaltung – freundlich, hell und transparent – zeigt sich hier im Design das Selbstverständnis des Bestattungshauses wider.

Gedenkseiten auf der Bestatterhomepage

Früher nutzen Menschen die Tageszeitung um zu schauen, wer gestorben ist. Aber in Zeiten, in denen Familie, Freunde und Bekannte nicht mehr zwangsläufig an ein und demselben Ort wohnen, hat die gute, alte Traueranzeige für viele ausgedient.

Gedenkseiten sind der moderne Nachfolger von Todesanzeigen.

Wie im Beispiel hier bei Willenbücher Bestattungen zeigt eine Gedenkseite alles wichtigen Informationen rund um Trauerfall und Trauerfeier.

Darüber hinaus können Kerzen entzündet und online kondoliert werden. Neben Bildergalerien sind Videos und aktuell auch Live-Streams möglich.

Social Media

„Facebook, google, twitter und co. – brauche ich ‚das alles‘ eigentlich?“ Eine gute Frage. Und eine einfache Antwort: Ja, in diesen digitalen Zeiten sind die Sozialen Kanäle unerlässlich. Auch wenn – oder gerade weil – Sie (bereits) eine gut gepflegte und aktuelle Website haben. Und warum? Ganz einfach: Zum einen, weil Sie schlicht und ergreifend nicht alle (an Ihrem Unternehmen interessierten) Menschen und auch Kunden mit Ihrer Homepage erreichen (können).
Und zum anderen, weil es ganz einfach ist.

Und weil es Sie bestenfalls pro Tag eine viertel bis halbe Stunde „kostet“ – gemäß dem Motto „learning by doing“. Denn eigentlich handelt es sich doch nur um das Verteilen Ihrer Inhalte, Themen und Aktivitäten und somit deren Vervielfachung durch Verbreitung – und dadurch letztendlich Bindung an Ihr Unternehmen. Und das geht eben am besten über die Präsenz in Sozialen Medien. Denn entgegen der landläufigen Meinung, Facebook wäre ohnehin nur was für „Teenies“, nutzen mittlerweile eher die „Best-Ager“ (ab 45+) dieses Medium.

Hinzu kommt, dass viele mal eben schnell den nächstgelegenen Handwerker oder Einkaufsmarkt via Smartphone „googeln“ – und am besten auch gleich den Weg dorthin. Also ist auch die Plattform google bzw. eine Seite auf google+ für Ihr Unternehmen unerlässlich; mindestens aber der Eintrag Ihres Unternehmens auf googleMAPS. Wenn Sie ohnehin gerne fotografieren, dann sollte Instagram in der Auswahl Ihrer Sozialen Kanäle nicht fehlen: Foto aus Ihrem Arbeitsalltag aufnehmen, auf Instagram posten und parallel auf Facebook veröffentlichen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Dazu ein- bis dreimal pro Woche den aktuellsten Beitrag Ihrer Website oder einen interessanten Link als Post auf Facebook und / oder anderen Kanälen (google+) teilen – das ist machbar. Also ran an die Online-Kanäle. … und wenn Sie selbst wirklich nicht mögen oder können oder in einem Punkt Hilfe brauchen, sind wir gerne für Sie da.

Details auch unter:  www.juergenwolf.com/die-verteilung-in-sozialen-netzwerken/

Thorsten

Torsten Hellbusch

GRAFIK | PRODUKTION

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