Jürgen Wolf Kommunikation GmbH | Mühltal

Die Content-Attacke für Bestatter

Warum Mund-zu-Mund Propaganda und anständige Arbeit im Bestattungsgewerbe nicht immer ausreichen

Wenn es nicht genug Fotos gibt, kümmern wir uns um neues Material

Wer kennt es nicht…

Gegen den Wettbewerber vor Ort antreten ist nicht immer einfach. Noch schlimmer wird es, wenn er beliebter und erfolgreicher zu sein scheint. Und das, obwohl man täglich anständige harte Arbeit leistet und die Abläufe im Unternehmen 1A sind. Eigentlich hat sich die Mund-zu-Mund Propaganda und anständige Arbeit immer ausgezahlt. Warum scheint das nicht mehr zu reichen?

Mit steigender Konkurrenz steigt auch der Anspruch, die Qualität der eigenen Firma besser nach außen zu zeigen. Besonders im Zeitalter des World Wide Web. Wo bei Fragen alles gegooglet wird und die Menschen sich vorab online informieren, bevor sie einen Kauf abschließen, ist es wichtig sich mit den passenden Antworten im Netz zu positionieren.

Suchanfragen wie »beerdigung so günstig wie möglich« oder »anonyme Bestattungen« werden immer öfter gesucht. Ein Zeichen, das der Wettbewerb auch im Internet nicht locker lässt.

Allein schon in dem man die eigene Webseite mit aktuellen Inhalten befüllt und regelmäßig neue Beiträge schreibt, hilft. Ist ja eigentlich kein Hexenwerk. Aber was für Inhalte? Und wer soll das alles während dem Tagesgeschäft machen?

Die Content-Attacke: Inhalte zur angemessenen Außenwahrnehmung für Bestatter

Ob auf der Webseite oder in Zeitungsanzeigen, mit neuen passenden Inhalten steigt nicht nur die Aufmerksamkeit, die Qualität des Bestatters wird endlich nach außen getragen. Als Kommunikationsagentur mit jahrelanger Erfahrung im Bestattungsgewerbe bieten wir ein Rund-um-Sorglos-Paket unter anderem mit

  • Produktion von Texten, Videos und Fotos
  • Schulung in Software und Content-Marketing
  • Vor-Ort-Präsenz (für Produktion und Beratung)

 

Interesse? Hier finden Sie nähere Infos oder einfach anrufen

Passend dazu unser Erklärvideo zum Thema Content-Attacke: Herr Müller hat mal wieder ein Problem…