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Mobile friendly on mobile

[vc_row][vc_column][gridera_empty lg=“30px“ md=“20px“ sm=“15px“ xs=“10px“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][gridera_container][gridera_column lg=“2/3″][vc_custom_heading source=“post_title“ font_container=“tag:h1|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“full“][vc_column_text]Morgen, am 21. April startet das „Mobile Friendly“ Update von Google. Ab dann wird die Bedienbarkeit auf mobilen Endgeräten ein weiterer Rankingfaktor sein. Nachdem Google bereits Ende letzten Jahres seinen „Test auf Optimierung für Mobilgeräte“ startete und inzwischen bei mobilen Seiten der Hinweis für „Für Mobilgeräte“ angezeigt wird, fließt dieser Faktor nun auch in das Ranking ein.

Das Mobile Friendly Update von Google ist eine zeitgemäße Antwort auf das heutige Nutzerverhalten. Von Jahr zu Jahr nutzen immer mehr Menschen mobile Geräte zum surfen, sei es Smartphone, Tablet oder sonstige Mobilgeräte. Während es vor ein paar Jahren noch gang und gäbe war, dass man bei den meisten Webseiten zoomen und wischen musste, da es nur eine Desktopversion gab, sind heute mobil optimierte Seiten der Standard.

Folgende Kriterien gibt Google selbst dabei an, damit eine Seite als für Mobilgeräte geeeignet eingestuft wird:

  • Für Mobilgeräte unübliche Software wie Flash wird vermieden.
  • Der Text kann ohne Zoomen gelesen werden.
  • Die Größe des Inhalts wird an den jeweiligen Bildschirm angepasst, sodass Nutzer nicht horizontal scrollen oder zoomen müssen.
  • Der Abstand zwischen Links ist groß genug, damit Nutzer problemlos auf den gewünschten Link tippen können.

Was bedeutete das für die Webseitenbetreiber? Jeder, der eine mobil optimierte Version seiner Seite anbietet, sollte sich in Zukunft bei mobilen Suchen weiter oben finden – sofern die Konkurrenzergebnisse diese nicht ebenfalls vorweisen. Klingt so weit erst einmal ganz gut und wird dem ein oder anderen neue Besucher bescheren, aber …

Das große Aber

Was ist eigentlich eine Seite „für Mobilgeräte“? Google erkennt eine solche, neben den oben genannten Kriterien, meist schon durch ein vernünftiges responsives Webdesign. Dazu zählen jedoch auch Aspekte wie blockiertes JavaScript, fehlerhafte Weiterleitungen und Ladezeiten. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Inhalte auf eine mobile Seite angepasst sind. Falsch positionierte Bilder, Texte, Links oder schlechte Proportionen werden nicht berücksichtigt.

Also werden wir wahrscheinlich immer öfter Seiten sehen, die zwar laut Google „Für Mobilgeräte“ sind, dem Besucher in Wirklichkeit jedoch weiter ein schlechtes Nutzererlebnis bieten. So mancher Anbieter wird sich wahrscheinlich mit einer einfachen 08/15 WordPress-Installation eine goldene Nase verdienen (wollen).

Wir sind der Meinung, dass unabhängig davon, was Google gerne sieht und nicht sieht, das Nutzererlebnis die höchste Priorität hat. Ganz sicher hat das seinen Preis, jedoch auch einen entsprechenden Wert. Mobile friendly sollte heute jede Seite sein, doch wenn schon, dann bitte auch user friendly.

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