VisitenkarteN

Visitenkarten

Laut Wikipedia ist eine Visitenkarte ein Kärtchen mit Namen und weiteren Daten einer Person. Was hier so profan daher kommt bedeutet, dass eine lange Litanei von Produkten und Dienstleistungen nix darauf verloren hat. Warum?

Bedenken wir die Verwendung: In der Regel wird eine Visitenkarte persönlich übergeben. In früheren Zeiten wurde sie in vornehmen Hause dem Diener oder der Empfangsdame übergeben, um dem Hausherrn oder der Dame des Hauses weitergereicht zu werden. Heute tauscht man Visitenkarten hauptsächlich im Berufsleben aus – sie dient dem Austausch von Kontaktdaten. Gewünschter Nebeneffekt: Diskrete Mitteilung der Position des Gegenüber im Unternehmen 😉

Digitale Visitenkarten: Die vCards

Natürlich gibt’s die Visitenkarte im digitalen Zeitalter auch als Datei: die vCard. Dieses Standard-Dateiformat wird gerne in die E-Mail-Signatur integriert oder auf Webseiten zum Download bereitgestellt. Zum Beispiel: Jürgen Wolf Kommunikation GmbH und Jürgen Wolf. Spart Arbeit und Fehlerquellen beim Erfassen – oder besser – Übernehmen von Kontaktdaten.

Es gibt natürlich auch Situationen, bei denen die persönliche Übergabe einer Visitenkarte bei uns eher unüblich ist. Beachte: Aufdringlichkeit ist nie sympathisch und mit Anbiederung ist es auch nicht viel besser…

Was tun?

Ganz einfach –  auch in solchen Fällen gibt es strategische und sympathische Möglichkeiten, geschäftliche Kontaktdaten bereitzustellen und weiterzugeben.
Hier ein Beispiel aus dem Mode-Einzelhandel: Ein großes Regal aus Acryl mit Fächern voller Visitenkarten, ergänzt um Portraits der Mitarbeiter.
(OK – ab und an sollte man die auch mal auffüllen 😉

Beispiele und weitere Artikel

Neben vielen strategischen und kreativen Betrachtungsweisen gibt es meist auch eine juristische Ebene. Eine interessante Geschichte haben wir bereits unter dem Titel „RE-DESIGN: RECHT HÜBSCH …“ zum Besten gegeben.

Visitenkarten haben Ihre besondere Bedeutung im individuellen Moment der persönlichen Übergabe. Trotzdem stehen sie als Bestandteil von Corporate Design und Geschäftsausstattung nie im luftleeren Raum. Für Visitenkarten im Umfeld weiterer Medien haben wir eine Pinterest-Pinnwand erstellt.

Visitenkarten müssen nicht langweilig sein

Hier gibts weitere, schöne Tipps für kreative Visitenkarten und 50 inspirierende Beispiele inklusive Bildergalerie

Autor

Jürgen Wolf

Jürgen Wolf

Mein Blog WORSCHTSUPP trägt nicht ohne Grund den Zusatz: aus-dem-Leben-eines-fast-ALLES-ein-bisschen-KÖNNERS. Ich gehöre zu den Autodidakten, die alles erst einmal selber machen müssen, um zu verstehen, was wie geht, wer was u. U. besser kann und resultierend was wie lange dauert und kostet. Klingt anstrengend – ist es auch. Aber macht enorm fit und verbindlich. Ich weiß, wovon ich rede. Und das mögen Kunden, wenn sie mich was fragen und schnell eine anständige Antwort kriegen ?

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