Angler Parabel

Angler-Parabel – mächtiges Werkzeug bei A wie Analyse

Wir starten mit der Analyse und wir zeigen ein – mächtiges Werkzeug: Die Angler-Parabel. Zur Erinnerung: Der große Prozess basiert auf Analyse, Strategie, Konzeption, Umsetzung, Bewertung #askub

Angler Parabel

Beginnen wir mit dem A wie Analyse. Wie ist der Status Quo? Wo stehen wir? Was macht wer? Oder frei nach Sesamstraße: Wer, wie was, wieso, weshalb, warum? Viele Fragen und noch mehr spannende Antworten. Aber wie kriegen wir die schlau strukturiert?

Mit der Angler-Parabel!

Stellt Euch dieses Bild vor:

  • Angler Das Unternehmen, der Chef, Mitarbeiter, Team…
  • Angel Werkzeuge, Kommunikationskanäle…
  • Köder Alleinstellungsmerkmal/USP, Argumente, Inhalte…
  • Fisch Kunden, Interessenten, zukünftige Mitarbeiter,…
  • Teich Aktionsradius/Raum, in dem wir Tätig sind…

Was hier fast kindlich anmuten mag hat großes Potenzial! Einladung zum Brainstorming: alle Gedanken sind per se erst einmal gut und richtig, diskutieren und streichen können wir später.

Beispiel Angler:
Ist das jetzt die Firma (natürliche Personen können nicht angeln) oder ist es der Chef? Wieso nur der und nicht das gesamte Team?
Angler/Angeln und Teich: Wenn aber mehrere oder gar alle, halten die jetzt alle eine Angel in den Teich? Oder haben sie mehrere Angeln? Und wieso dann nur ein Teich? Vielleicht gibt‘s ja einen mit Kunden, einen mit Interessenten und einen mit den Azubis 2016?
Und welche weiteren Angler (Wettbewerber) halten welche Angeln mit welchen Köder in „unseren“ Teich? Gibts noch weitere Teiche?

Verstanden? Dann: Auf die Plätze – Fertig – Los!

Anglerparabel mit Vorlage und Hintergrundwissen

Statt Bastelanleitung – das ist hier ja keine Cornflakes-Packung – gibt’s hier eine Vorlage für Euer Brainstorming und bei Slideshare die Präsentation. Viel Erfolg!

Autor

Jürgen Wolf

Jürgen Wolf

Mein Blog WORSCHTSUPP trägt nicht ohne Grund den Zusatz: aus-dem-Leben-eines-fast-ALLES-ein-bisschen-KÖNNERS. Ich gehöre zu den Autodidakten, die alles erst einmal selber machen müssen, um zu verstehen, was wie geht, wer was u. U. besser kann und resultierend was wie lange dauert und kostet. Klingt anstrengend – ist es auch. Aber macht enorm fit und verbindlich. Ich weiß, wovon ich rede. Und das mögen Kunden, wenn sie mich was fragen und schnell eine anständige Antwort kriegen ?

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